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Als Elizabeth und der aus Deutschland
stammende, katholische Andreas in Philadelphia von einer Rabbinerin getraut
wurden war klar, dass es hier nicht nur um eine Sprachbarriere zwischen
den Familien gehen würde. Die zur Hochzeit eingeflogenen Verwandten
waren sich der besonderen kulturellen und historischen Vorstellungen bewusst,
die bei den Gästen durch ihre Gegenwart ins Bewusstsein gerufen wurden.
Diese Hochzeit war gut vorbereitet und beinhaltete einen mehrtägigen
Dolmetschereinsatz. Ich half dem Vater des Bräutigams bei seiner
Unterhaltung mit einer Freundin der Braut (oben) und sorgte dafür,
dass seine Mutter eine Rede selbstbewusst halten konnte und übertrug
sämtliche Nuancen, auf die es ihr ankam (unten).

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